Am Heinrichsplatz möchte Kindern Mut machen, Zukunft zu gestalten. Der Verlauf ist aus diesem Grund angelehnt an die drei Phasen einer Zukunftswerkstatt. Durch die Methodik der Zukunftswerkstatt soll den Kindern vermittelt werden, dass sie selbst und frei entscheiden können, wie die Zukunft aussehen soll.
Selbst bauen und Selbst erkunden nehmen die Kritikphase auf. Hier werden die Gegenwart und Vergangenheit in Bezug gesetzt und kritisch in den Blick genommen. Der Bestandsaufnahme folgt der unbeschwerte Blick in die Zukunft in der Phantasiephase Selbst entwerfen.
Die letzte Phase der Zukunftswerkstatt kann anschließend in den Schulen, Kindergärten oder gemeinsam mit den Eltern durchgeführt werden. Die Verwirklichungsphase soll die selbst entworfenen Visionen der Kinder auf den Prüfstand der Umsetzbarkeit stellen. Können Autos oder Menschen wirklich fliegen? Kann man den Heinrichsplatz einfach zu einem Park umgestalten? An diesen oder ähnlichen Fragestellungen können in der Nachbereitung sowohl naturwissenschaftliche wie auch sozialwissenschaftliche Themen vertieft werden.

Die Kinderausstellung Am Heinrichsplatz - Ein Spielplatz zur Zukunft der Automobilität lässt 4 bis 10jährige die Entwicklung der Mobilität spielerisch erleben. mehr
Öffentliche Veranstaltungen, Diskussionen und Symposien mit Beteiligung renommierter Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft greifen die aktuelle Debatte zur Gestaltung der Zukunft der individuellen Mobilität auf und treiben sie weiter voran.
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